11. Konferenz für studentische Forschung (StuFo 2026)
Studentische Forschung im Fokus:
Raus aus der Schublade – Rein in den Dialog!
Das war die StuFo26 – vielen Dank für Eure Beiträge und Euren Besuch!
„Raus aus der Schublade – Rein in den Dialog“ – unter diesem Motto hat die Universität Göttingen Studierende aller Fachrichtungen und Hochschulen eingeladen, ihre Forschung sichtbar zu machen, sich mit anderen Studierenden, Lehrenden und weiteren an Forschung interessierten Hochschulmitgliedern auszutauschen und sich über Fach- und Hochschulgrenzen hinweg zu vernetzen.
Am 24. und 25. September 2026 war es endlich so weit: Rund 200 Gäste aus ganz Deutschland und darüber hinaus kamen zur StuFo26 nach Göttingen. Sie präsentierten ihre eigene Forschung, besuchten die rund 60 Vorträge und entdeckten die vielfältigen Themen der etwa 30 Poster.
Auch abseits der Vorträge und Poster gab es viel zu entdecken: In den Pausen boten sich zahlreiche Gelegenheiten für spannende Gespräche und neue Kontakte. Außerdem konnten die Teilnehmenden Göttinger Projekte wie IMPACT und ZAK! kennenlernen, sich im Atrium mit dem Campus Cruiser sportlich betätigen oder an einem Training zur kardiopulmonalen Reanimation (CPR) teilnehmen, das Medizinstudierende aus Hannover anboten.
Die Fotos und Beiträge der StuFo werden zeitnah hochgeladen.
Alles Gute - Euer StuFo26-Team

Ziele und Hintergründe der StuFo
Die StuFo schließt eine wichtige Lücke im Hochschulsystem, indem sie Studierenden eine eigene Plattform bietet, um ihre Forschung unabhängig von etablierten Fachtagungen zu präsentieren. Dadurch wird studentische Forschung über Fach- und Hochschulgrenzen hinweg sichtbar. Die Konferenz fördert Austausch, Vernetzung und unterstützt Studierende dabei, früh Teil der wissenschaftlichen Gemeinschaft zu werden. Im Juni 2016 wurde die erste bundesweite Konferenz für studentische Forschung (StuFo) in Oldenburg ins Leben gerufen. Seitdem hat sich die StuFo stetig weiterentwickelt. Zahlreiche Hochschulen in Deutschland – darunter Berlin, Bochum, Kiel, Hamburg, Hohenheim und Friedrichshafen – haben die Konferenz bereits ausgerichtet.
Warum studentische Forschung?
Forschung im Studium ist ein wichtiger Bestandteil akademischer Bildung. Sie fördert nicht nur das vertiefte Fachwissen, sondern auch kritisches Denken, kreative Problemlösung und wissenschaftliche Kommunikation. Darüber hinaus stärkt sie die Eigenständigkeit der Studierenden und verbessert deren berufliche Perspektiven. An der Universität Göttingen wird studentisches Forschen schon im Bachelor durch das Programm „Forschungsorientiertes Lehren und Lernen“ (FoLL) ermöglicht. Die Studierenden durchlaufen den gesamten Forschungsprozess von der Antragsstellung bis zur Präsentation der Ergebnisse.
Das StuFo 26-Team
- Lea Isabell Aukam
- Jan Ohrdorf
- Ben Nordiek
- Feyza Nur Doyran
- Jiaying Shen
- Susanne Wimmelmann
