11. Konferenz für studentische Forschung (StuFo 2026)
Studentische Forschung im Fokus: Raus aus der Schublade – Rein in den Dialog!
11. Konferenz für studentische Forschung (StuFo 26)
24.–25. September 2026 | Universität Göttingen
Unter dem Motto: „Raus aus der Schublade – Rein in den Dialog" lädt die Universität Göttingen Studierende aller Fachrichtungen und Hochschulen ein, Forschung sichtbar zu machen, miteinander ins Gespräch zu kommen und sich fach- und hochschulübergreifend zu vernetzen.
Der Call for Contributions ist inzwischen beendet. Wir freuen uns über 100 Einreichungen aus ganz Deutschland und darüber hinaus – herzlichen Dank für das große Interesse! Das Konferenzprogramm wird Mitte August 2026 veröffentlicht.
👉Jetzt als Gast anmelden!
Die Anmeldung zur StuFo 26 ist geöffnet und bis zum 30.08.2026 möglich.
Erfreuliche Neuigkeit: Vortragende können ihre Reisekosten nach Maßgabe der Förderbedingungen erstattet bekommen. Weitere Informationen finden Sie in den FAQs.
Euer Team der 11. Konferenz für studentische Forschung
Ziele und Hintergründe der StuFo
Die StuFo schließt eine wichtige Lücke im Hochschulsystem, indem sie Studierenden eine eigene Plattform bietet, um ihre Forschung unabhängig von etablierten Fachtagungen zu präsentieren. Dadurch wird studentische Forschung über Fach- und Hochschulgrenzen hinweg sichtbar. Die Konferenz fördert Austausch, Vernetzung und unterstützt Studierende dabei, früh Teil der wissenschaftlichen Gemeinschaft zu werden. Im Juni 2016 wurde die erste bundesweite Konferenz für studentische Forschung (StuFo) in Oldenburg ins Leben gerufen. Seitdem hat sich die StuFo stetig weiterentwickelt. Zahlreiche Hochschulen in Deutschland – darunter Berlin, Bochum, Kiel, Hamburg, Hohenheim und Friedrichshafen – haben die Konferenz bereits ausgerichtet.
Warum studentische Forschung?
Forschung im Studium ist ein wichtiger Bestandteil akademischer Bildung. Sie fördert nicht nur das vertiefte Fachwissen, sondern auch kritisches Denken, kreative Problemlösung und wissenschaftliche Kommunikation. Darüber hinaus stärkt sie die Eigenständigkeit der Studierenden und verbessert deren berufliche Perspektiven. An der Universität Göttingen wird studentisches Forschen schon im Bachelor durch das Programm „Forschungsorientiertes Lehren und Lernen“ (FoLL) ermöglicht. Die Studierenden durchlaufen den gesamten Forschungsprozess von der Antragsstellung bis zur Präsentation der Ergebnisse.