Dr. Klara von Lindern
Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Zur Person Klara von Lindern studierte Kunstgeschichte, Geschichtswissenschaft und History of Art and Visual Culture in Göttingen und Oxford. Sie war von 2018 bis 2023 Doktorandin am interdisziplinären Forschungskolleg „Wissen|Ausstellen“ und wurde 2023 promoviert (summa cum laude). Ihre Dissertation „Caspar David Friedrich ausstellen. Retrospektiven und Rezeption in den 1970er Jahren“ ist 2024 in der Reihe Ars et Scientia im Verlag De Gruyter erschienen.
- Methoden der Museums- und Ausstellungsanalyse
- Geschichte und Theorie von Museen, Sammlungen und Ausstellungen
- Bildende Künste von 1800 bis zur Gegenwart
- Objektbiografische Ansätze und objektbezogene Forschung
- Methoden der Mode-, Kleidungs- und Textilwissenschaft mit Fokus auf musealisierte Moden
- Kunst- und kulturwissenschaftliche Theorien und Methoden
- Wissens- und Wissenschaftsgeschichte
- Digitalität – Materialität - Medialität. Zur Arbeit mit Objektbiografien in (universitären) Sammlungen (PostDoc-Projekt)
- Sharing! (Digitales) Teilen in Feldern Materieller Kultur (DFG-gefördertes wissenschaftliches Netzwerk, Hauptantragstellerin, Projektstart 06/2026)
- Wearing the Prize Papers. Analoge und digitale (Re-)Inszenierungen historischer Kleidung (Mitantragstellerin, Kooperation der Sammlung Textile Alltagskultur mit dem Prize Paper Project, Projektstart 04/2026)
- Deutsche Gesellschaft für die Erforschung des 19. Jahrhunderts (Erste Vorsitzende seit 01/2026)
- Dissertation „Caspar David Friedrich ausstellen. Retrospektiven und Rezeption in den 1970er Jahren“
- Projekt „STAK on Display! Digitale und analoge Erschließung und Sichtbarmachung der Sammlung Textile Alltagskultur“ (Hauptantragstellerin, Laufzeit 09/2023-12/2025)
- Kooperationspartnerin im Pro*Niedersachsen-Projekt „Frühe Schaumburger Tracht: Ein eigener Modekosmos“ des Museum Bückeburg für Stadtgeschichte und Schaumburg-Lippische Landesgeschichte (Laufzeit 01/2024-12/2025)
- Mitglied im interdisziplinären DFG-Netzwerk „Aktuelle Perspektiven der Romantikforschung: Theorien, Methoden, Lektüren“ (Laufzeit 02/2021-03/2025)
- Stellvertretendes Vorstandsmitglied im Künstlerhaus Göttingen e.V. (2017-2019)
- Ausstellungsreihe im Sammlungs-Schaufenster der Universität Oldenburg (verschiedene Ausstellungen zwischen 06/2023 und 03/2026)
- Raffael. Wirkung eines Genies (Hamburger Kunsthalle, 07/2021-10/2021, Assistenz/Mitarbeit)
- Face the Fact! Wissenschaftlichkeit im Porträt (Kunstsammlung der Universität Göttingen, 09/2018-03/2019, Lehr-/Ausstellungsprojekt)
- „3-2-1-ö“ (Künstlerhaus Göttingen e.V., 09/2018, Mitkonzeption)
- „verdecken – aufdecken – entdecken. Eine studentische Interventionsausstellung“ (Musikinstrumentensammlung/Mathematische Sammlung/Ethnologische Sammlung, Georg-August-Universität Göttingen, 03/2017-05/2017, Mitkonzeption)
- Erste Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für die Erforschung des 19. Jahrhunderts (seit 01/2026)
- Mitglied im Deutschen Verband für Kunstgeschichte
- Mitglied der Gesellschaft für Universitätssammlungen